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Geschichte von Panerai

Seit Giovanni Panerai 1860 in Florenz auf der Ponte alle Grazie sein Uhrengeschäft eröffnete und damit zugleich die erste Uhrmacherschule der Stadt gründete, steht Panerai für höchste Uhrmacherkunst und technische Innovation.

Ab den 1910ern belieferte Panerai die italienische Marine mit Präzisionsinstrumenten, die selbst strengsten militärischen Anforderungen gerecht wurden. Aus diesen kompromisslosen Vorgaben entstanden die legendären Taucheruhren der Maison. Ihr funktionales Design folgt konsequent einem klaren Zweck: Jedes gestalterische Detail und jede Funktion wurden entwickelt, um den Anforderungen der Marine gerecht zu werden und selbst unter extremen Bedingungen höchste Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten.

Nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit mit der Marina Militare öffnete sich Panerai 1993 erstmals dem zivilen Markt. Bis heute bleibt die Entwicklung außergewöhnlicher Funktionsuhren in der Panerai Manufaktur in Neuchâtel das Herzstück der Maison.

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DIE URSPRÜNGE

1860 - 1935

GIOVANNI PANERAI ERÖFFNET SEIN ERSTES UHRENGESCHÄFT IN FLORENZ

1860

GIOVANNI PANERAI ERÖFFNET SEIN ERSTES UHRENGESCHÄFT IN FLORENZ

Giovanni Panerai eröffnet sein erstes Geschäft 1860 auf der Ponte alle Grazie in Florenz. Sein Betrieb ist nicht nur Verkaufsstelle und Atelier, sondern auch die erste Uhrmacherschule der Stadt. Hier beginnt die Geschichte Panerais. 

Nachdem das Geschäft infolge des Wiederaufbaus der Ponte alle Grazie ab 1876 mehrfach innerhalb von Florenz umziehen muss, eröffnet es 1926 an seinem heutigen Standort im Erzbischöflichen Palast gegenüber dem Florentiner Dom unter dem Namen „Orologeria Svizzera“.

OFFICINE PANERAI MELDET DAS RADIOMIR PATENT AN

1916

OFFICINE PANERAI MELDET DAS RADIOMIR PATENT AN

Die Familie Panerai belieferte die italienische Königsmarine bereits mit Präzisionsinstrumenten wie Zielvorrichtungen für den Marineeinsatz. Um den hohen militärischen Anforderungen gerecht zu werden, entwickelt sie gemeinsam mit Fregattenkapitän Carlo Ronconi eine auf Radium basierende Leuchtmasse, die eine deutlich bessere Ablesbarkeit der Zifferblätter verspricht: die Geburtsstunde von Radiomir. 

 

Der Name „Radiomir“ wird im Anhang des am 23. März 1916 in Frankreich angemeldeten Patents urkundlich festgehalten. Dank der hohen Leuchtkraft der Verbindung wird die Radiumsubstanz innerhalb kürzester Zeit zu einem zentralen Element der Panerai Produktion. Das Radiomir Patent ist das erste von vielen eingetragenen Patenten, die die Unternehmensgeschichte von Panerai prägen sollten. 

DER PROTOTYP DER ERSTEN PANERAI

1935

DER PROTOTYP DER ERSTEN PANERAI

1935 arbeitet die königliche italienische Marine ein geheimes Programm für neue Unterwasserangriffsfahrzeuge aus. Im Rahmen der Entwicklung von nützlichen technischen Hilfsmitteln beteiligt sich auch Panerai an diesem.

Um die von der Marine geforderten Vorgaben zu erfüllen, werden verschiedene besonders robuste Taucheruhren getestet.

In den historischen Archiven der Marine ist festgehalten, dass Giuseppe Panerai 1935 einige gut ausgearbeitete Prototypen in Auftrag gibt, darunter die Ref. 2533, die sich an einer von Rolex-Genf gelieferten und von Panerai modifizierten Basis orientierte. 

PANERAI FÜR DIE KÖNIGLICHE MARINE, GEBURTSSTUNDE DER REF. 3646

1940er

PANERAI FÜR DIE KÖNIGLICHE MARINE, GEBURTSSTUNDE DER REF. 3646

Ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte von Panerai ist die Entwicklung der Referenz 3646, einer der Funktionsuhren, die heute unter dem Namen „Radiomir“ bekannt sind. Bis heute bewahrt dieses Modell zahlreiche Merkmale der ursprünglichen Referenz 3646: ein großes kissenförmiges Stahlgehäuse mit einem Durchmesser von 47 mm, fluoreszierende Ziffern und Indizes, mit dem Gehäuse verschweißte Anstoßschlaufen, ein hochwertiges mechanisches Handaufzugswerk (damals das von einem Taschenuhrkaliber übernommenes Cortebert Kaliber 618) sowie ein wasserfestes Lederarmband (lang genug, um über der Schutzkleidung getragen zu werden). Mit dieser Entscheidung gehen regelmäßige Lieferungen von Panerai Uhren an die königliche italienische Marine einher. Um die Funktionalität weiter zu verbessern, entwickelt Giuseppe Panerai das Zifferblatt mit zwei übereinanderliegenden Scheiben weiter – der sogenannten „Sandwich“-Konstruktion. Die obere Scheibe aus eloxiertem Aluminium wird mit ausgestanzten Ziffern und Indizes versehen, wodurch die Radiumsubstanz ihre Leuchtkraft und Ablesbarkeit noch besser entfalten konnte. Um die Übersichtlichkeit des Zifferblatts zu verbessern, entscheidet er sich für vier große arabische Ziffern an den Kardinalpunkten, die von acht Indizes an den Stundenmarkierungen flankiert werden. 

PANERAI LÄSST DEN NAMEN LUMINOR ALS MARKE EINTRAGEN

1949

PANERAI LÄSST DEN NAMEN LUMINOR ALS MARKE EINTRAGEN

Am 11. Januar 1949 lässt Panerai den Namen Luminor als Marke für die in seinen Uhren verwendeten Leucht- und Selbstleuchtstoffe eintragen. Giuseppe Panerai erkennt, dass der Bezug zur Radioaktivität mit Vorsicht zu genießen ist, insbesondere unter Berücksichtigung der neuen Realität, die durch die Ausweitung der beeindruckenden militärischen und zivilen Atomtechnik geschaffen wurde. Deshalb beschließt er, eine Leuchtsubstanz zu entwickeln, die weniger radioaktiv als Radium ist und zugleich einen neutraleren Namen trägt. Nach mehr als einem Jahrzehnt intensiver Forschung und zahlreicher Experimente entsteht Luminor – eine neue Leuchtmasse auf Tritiumbasis, einem Wasserstoffisotop, das nur sehr geringe und unbedenkliche Strahlung abgibt. Im Laufe der Zeit wird Luminor zum Synonym für die Taucheruhren von Panerai, insbesondere für jene Modelle mit der charakteristischen Kronenschutzbrücke. 

DER PROTOTYP DES „MARE NOSTRUM“ CHRONOGRAPHEN

1950er

DER PROTOTYP DES „MARE NOSTRUM“ CHRONOGRAPHEN

Panerai arbeitet an einem wahrscheinlich bereits in den 1940ern erdachten Plan für ein Modell, das sich speziell an Deckoffiziere richtet: den Zwei-Zähler-Chronographen namens Mare Nostrum. Es wird angenommen, dass insgesamt nur zwei oder drei dieser Uhren hergestellt wurden (wahrscheinlich in den 1950ern). Heute verbleiben nur noch einige wenige Fotoplatten und ein einziger Prototyp, der vom Officine Panerai Museum bei einer internationalen Auktion 2005 erworben wurde. 

REF. 6152 UND REF. 6154

1954

REF. 6152 UND REF. 6154

Mit der zunehmenden Einbindung in Unterwasseroperationen werden die Anforderungen der Marine nach dem Zweiten Weltkrieg noch spezifischer: Militäruhren müssen unter extremen Bedingungen und über lange Zeiträume unter Wasser bleiben. 1954 werden zwei neue Modelle (Ref. 6152 und Ref. 6154) getestet, 

die einige der heutigen Modelle inspirierten. Diese enthalten Innovationen, die die Konstruktion noch solider und widerstandsfähiger machen: Das Gehäuse ist aus einem einzigen Block mit festen Griffen gefertigt, wobei die Kissenform beibehalten und die Seiten mit ausgeprägteren Kanten versehen werden. Darüber hinaus werden ihre Einzelteile ästhetisch überarbeitet und eine verschraubte tubulär-zylindrische Aufzugskrone eingeführt, die die konisch-zylindrische Version der historischen Radiomir ersetzt. 

Nachdem nach sorgfältigen Tests einige Modifikationen vorgenommen wurden, erblickt schließlich die Ref. 6152/1 das Licht der Welt. Diese zeichnet sich durch verstärkte Bandanstöße aus, die aus demselben Stahlblock geformt werden wie das Gehäuse.

OFFICINE PANERAI ENTWICKELT DAS MODELL GPF 2/56 UND LÄSST SICH DIE KRONENSCHUTZBRÜCKE PATENTIEREN

1956

OFFICINE PANERAI ENTWICKELT DAS MODELL GPF 2/56 UND LÄSST SICH DIE KRONENSCHUTZBRÜCKE PATENTIEREN

Panerai entwickelt eine Taucheruhr mit der Bezeichnung GPF 2/56, die später unter dem Namen „Egiziano“ bekannt wird, da sie mit Zustimmung der italienischen Marine an die ägyptische Marine geliefert wurde. Dieses Modell zeichnet sich durch zahlreiche Innovationen aus: ein imposantes Gehäuse mit einem Durchmesser von 60 mm, eine außergewöhnlich hohe Wasserdichtigkeit sowie das in der Schweiz gefertigte Angelus Kaliber SF 240 mit einer Gangreserve von acht Tagen. Die „Egiziano“ gilt als Vorbild der heutigen Submersible Uhre, da sie mit einer drehbaren Lünette zur Berechnung der Tauchzeit ausgestattet ist. Mit diesem Modell hält zudem erstmals jenes Element Einzug, das bis heute als markantestes Erkennungsmerkmal einer Panerai Uhr gilt: die Kronenschutzbrücke, die 1956 von Guido Panerai & Figlio international patentiert wird.

ENTWICKLUNG DER PANERAI LUMINOR

1960er

ENTWICKLUNG DER PANERAI LUMINOR

Die Weiterentwicklung der Panerai Ref. 6152/1 setzt sich in den 1960ern unvermindert fort. Im Zusammenhang mit den sich überlagernden Scheiben des sogenannten „Sandwich“-Zifferblatts wird die Verwendung von Substanzen auf Radiumbasis obsolet, und damit auch der Name Radiomir. Die Lumineszenz geht nunmehr von einer neuen strahlungsarmen Verbindung auf Tritiumbasis namens Luminor aus. Die Kronenschutzbrücke wird eingesetzt und an das Mittelgehäuse der Ref. 6152/1 angepasst. In rund 80 Exemplaren wird erstmals ein mechanisches Kaliber Angelus SF 240 aus Schweizer Produktion mit einer Gangreserve von acht Tagen verbaut. Die Gangreserve wird so zu einem grundlegenden Element der Marken-DNA der Marke. Bei einigen Modellen wird der massive geschlossene Gehäuseboden durch einen Gehäuseboden mit transparenter Mitte aus Acrylglas ersetzt, der den Blick auf den Mechanismus freigibt. Panerai wird dadurch zu einem der Vorreiter bei der Herstellung von Uhren mit durchsichtigem Gehäuseboden. Ein weiterer wichtiger Bereich der Panerai Produktion, der sich in dieser Zeit besonders entwickelt, betrifft die auf Nachfrage der italienischen Marine entwickelten und gelieferten Präzisionsinstrumente: Kompasse und Handgelenkstiefenmesser mit unterschiedlichen Kalibrierungen sowie Unterwassersignalleuchten, die dem Druck in großen Tiefen standhalten.

1966 lässt Panerai außerdem Elux patentieren, eine Abkürzung für Elektrolumineszenz. Der Name, zusammengesetzt aus „Elektro“ und dem lateinischen „Lux“ für Licht, steht sinnbildlich für Panerais einzigartiges Savoir-faire im Bereich der Leuchttechnologie.

EIN ÜBERGANGSJAHR FÜR „G. PANERAI & FIGLIO“

1972

EIN ÜBERGANGSJAHR FÜR „G. PANERAI & FIGLIO“

1972 stirbt Giuseppe Panerai, Guidos Sohn. Die exklusiven Lieferverträge für die italienische Marine übernimmt der Ingenieur und ehemalige italienische Marineoffizier Dino Zei, der zum neuen CEO des Unternehmens ernannt wird. Aus „G. Panerai & Figlio“ wird „Officine Panerai Srl“. „Officine Panerai“ wird zum offiziellen Markennamen. 

PROTOTYP DER MILLEMETRI

1985

PROTOTYP DER MILLEMETRI

Die technische Abteilung des Unternehmens entwirft eine neue Taucheruhr, in die alle technologischen Entwicklungen der Uhrmacherei und des Tauchens aus den 1970ern und 1980ern einfließen und die den strengen Anforderungen der italienischen Marine entsprechend getestet wird. Es handelt sich um einen innovativen Zeitmesser aus Titan mit einem Gehäusedurchmesser von 47 mm. Ausgestattet ist er mit der charakteristischen Kronenschutzbrücke mit Hebelmechanismus, einer einseitig drehbaren Lünette sowie einem Zifferblatt und Zeigern mit Traser®-Elementen – mikroskopisch kleinen Glasröhrchen, die mit Leuchtmaterial gefüllt sind. Nachdem Tests bestätigen, dass diese außergewöhnliche Panerai Uhr problemlos einem Druck in Tiefen von mehr als 1000 Metern standhält, erhält sie den Namen „Millemetri“.

EINSTIEG IN DEN ZIVILEN MARKT

1993 - 1997

DIE ERSTE OFFICINE PANERAI KOLLEKTION

1993

DIE ERSTE OFFICINE PANERAI KOLLEKTION

Um der schweren wirtschaftlichen und politischen Krise zu begegnen, die in den späten 1980ern weltweit einsetzte, beschließt Officine Panerai, in den zivilen Uhrenmarkt einzusteigen. Die Marke lanciert drei Modelle, die aus insgesamt zehn Modellen in nummerierten und limitierten Auflagen besteht: die 44-mm-Uhren Luminor und Luminor Marina sowie den 42-mm-Chronographen Mare Nostrum, der sich von den historischen Uhren inspirieren ließ, die einst für die Unterwasserkommandos der italienischen Marine geschaffen wurden. Dies entbindet Dino Zei, CEO von Officine Panerai, von seiner Verpflichtung, die militärische Geheimhaltung dieser Panerai Produkte zu wahren. Sie werden schnell zu begehrten Sammlerobjekten. Die Kollektion wird am 10. September 1993 im Militärhafen von La Spezia an Bord des Kreuzers „Durand de la Penne“ der italienischen Marine vorgestellt. Der Zeremonie wohnt auch Herzog Amedeo di Savoia-Aosta bei, Sohn von Aimone di Savoia-Aosta, dem damaligen Oberbefehlshaber der italienischen Taucheinheit. 

OFFICINE PANERAI WIRD ZU EINEM FÜHRENDEN AKTEUR DER HAUTE HORLOGERIE

1997

OFFICINE PANERAI WIRD ZU EINEM FÜHRENDEN AKTEUR DER HAUTE HORLOGERIE

Am 18. März 1997 übernimmt die Richemont-Gruppe (damals Vendôme-Gruppe) Officine Panerai S.p.A. und baut unmittelbar darauf ein selektives Pilotvertriebsnetz in Italien auf. Ziel ist es, die industrielle und kommerzielle Strategie der Maison weiterzuentwickeln und dabei die Synergien innerhalb der Richemont-Gruppe optimal zu nutzen.

INTERNATIONALER LAUNCH

1998 - 2002

DAS DEBÜT AUF DEM INTERNATIONALEN MARKT FÜR HAUTE HORLOGERIE

1998

DAS DEBÜT AUF DEM INTERNATIONALEN MARKT FÜR HAUTE HORLOGERIE

Im April 1998 feiert Panerai im Rahmen des SIHH (Salon International de la Haute Horlogerie in Genf) sein Debüt auf dem internationalen Markt der Haute Horlogerie. Die Kollektion besteht aus drei Modellen: der Luminor und der Luminor Marina in drei verschiedenen Versionen mit einem Durchmesser von 44 mm und dem Chronographen Mare Nostrum 42 mm, der nunmehr mit einer schmaleren Lünette und einem verschraubten Gehäuseboden ausgestattet ist. Innerhalb kürzester Zeit macht sich Panerai international einen Namen für Luxussportuhren, die einen Trend hin zu großen Durchmessern anstoßen. Außerdem präsentiert Panerai 1998 die auf 60 Exemplare limitierte Neuauflage der ersten Panerai Uhr. Während das Kissengehäuse aus Platin gefertigt ist, verfügt die Uhr selbst über eine verschraubte Aufzugskrone und das originale Rolex-Uhrwerk der damaligen Zeit.

OFFICINE PANERAI: RÜCKKEHR ZU DEN URSPRÜNGEN

2001

OFFICINE PANERAI: RÜCKKEHR ZU DEN URSPRÜNGEN

Nach einer akribischen Renovierung wird die historische Boutique von Panerai wiedereröffnet. Mit der Übernahme des traditionsreichen Familiengeschäfts durch Officine Panerai wird das ursprüngliche Geschäft am Piazza San Giovanni behutsam neu gestaltet und in neuem Glanz eröffnet. Heute ist die Boutique ein Treffpunkt für Sammler und Liebhaber der Maison. Neben Modellen der aktuellen Kollektion finden sich dort auch Sondereditionen und exklusive Zeitmesser, die Panerai ausschließlich seinen Boutiquen vorbehält. 

ERÖFFNUNG DER PANERAI MANUFAKTUR IN NEUCHÂTEL

2002

ERÖFFNUNG DER PANERAI MANUFAKTUR IN NEUCHÂTEL

Mit der Eröffnung der Panerai Manufaktur in Neuchâtel in der Schweiz setzt Officine Panerai in diesem Jahr einen bedeutenden Meilenstein. An diesem Standort, an dem Schweizer Haute Horlogerie, exklusives Design und Savoir-faire zusammentreffen, bieten kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit neue technische und funktionelle Perspektiven. Mit der ersten asiatischen Boutique im prestigeträchtigen Prince's Building in Hongkong weitet Officine Panerai seine Präsenz auch auf den Osten aus.

MANUFAKTUR OFFICINE PANERAI

2005 - 2023

OFFICINE PANERAIS ERSTES MANUFAKTURKALIBER

2005

OFFICINE PANERAIS ERSTES MANUFAKTURKALIBER

Officine Panerai lanciert sein erstes hauseigenes Uhrwerk: das Kaliber P.2002 mit Handaufzug, GMT-Funktion und acht Tagen Gangreserve, angelehnt an die Angelus-Uhrwerke der 1950er. 

Als Tribut an die Uhrmacherkunst der Florentiner Marke ist der Name des Kalibers von dem Jahr inspiriert, in dem Officine Panerai seine Manufaktur eröffnete. 

OFFICINE PANERAI STELLT NEUE MANUFAKTURKALIBER VOR

2007

OFFICINE PANERAI STELLT NEUE MANUFAKTURKALIBER VOR

Officine Panerai präsentiert drei neue, vollständig hausintern entwickelte Kaliber: P.2003, P.2004 und das innovative Kaliber P.2005. Letzteres verfügt über ein elegantes Tourbillon, bei dessen Entwicklung die Marke sich die Tradition dieser Haute-Horlogerie-Komplikation zu eigen gemacht und den Mechanismus gleichzeitig innovativ weiterentwickelt hat. Der Käfig mit der Unruh und der Hemmung dreht sich auf einer Achse, die senkrecht anstatt parallel zur Achse der Unruh steht. Während sich der Käfig eines klassischen Tourbillons einmal pro Minute dreht, vollführt der Tourbillonkäfig von Officine Panerai eine vollständige Umdrehung bereits in 30 Sekunden. 

OFFICINE PANERAI LANCIERT DIE MANUFAKTURKALIBER P.9000 UND P.2006

2008

OFFICINE PANERAI LANCIERT DIE MANUFAKTURKALIBER P.9000 UND P.2006

Das Kaliber P.9000, das sich insbesondere durch seine Gangreserve von drei Tagen auszeichnet, kommt in einer Reihe von Modellen der Kollektionen Luminor und Radiomir zum Einsatz. Das P.2006 ist eine Weiterentwicklung des Kalibers P.2004, mit Ein-Drücker-Chronograph, bei dem die Schleppzeiger-Funktion von einem zweiten Drücker bei 10 Uhr gesteuert wird. 

OFFICINE PANERAI UND DIE LEIDENSCHAFT FÜR DAS MEER

2009

OFFICINE PANERAI UND DIE LEIDENSCHAFT FÜR DAS MEER

Der Erwerb und die Restaurierung der Segelyacht Eilean, einer 1936 von der legendären Fife-Werft gebauten Bermuda-Ketsch, bringt die starke Verbundenheit von Officine Panerai zum Meer zum Ausdruck. Die Restauration der Eilean durch die Francesco Del Carlo-Werft in Viareggio dauert ganze drei Jahre. Doch im Anschluss an diese herausragende Arbeit kann die Yacht in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt und wieder ins Meer geführt werden. Nach 40 000 Arbeitsstunden findet am 22. Oktober der feierliche Stapellauf für die Eilean in der Segelabteilung der italienischen Marine in La Spezia statt. Die Wiederauflage der GPF 2/56, dem Modell, das Panerai 1956 für die ägyptische Marine entwickelt hatte, weckt die Aufmerksamkeit der Liebhaber der Marke.

EIN TRIBUT AN GALILEO GALILEI

2010

EIN TRIBUT AN GALILEO GALILEI

Anlässlich des 400. Jahrestags seiner ersten Himmelsbeobachtungen widmet Officine Panerai dem toskanischen Genie Galileo Galilei ein „astronomisches“ Trio außergewöhnlich komplexer Modelle: Die Astronomo, die Lo Scienziato und die Jupiterium. Die Jupiterium ist eine Planetenuhr mit ewigem Kalender. Aus geozentrischer Perspektive zeigt sie die Positionen von Sonne, Mond und Jupiter am Himmelsgewölbe sowie die sogenannten Galileischen Monde – die vier größten Jupitermonde Io, Europa, Ganymed und Kallisto. Diese vier Himmelskörper wurden 1610 erstmals von Galileo Galilei mithilfe des von ihm weiterentwickelten Fernrohrs beobachtet. Panerai stellt auf dem Salon International de la Haute Horlogerie das hauseigene Kaliber P.999 und die erste Panerai Composite vor. 

OFFICINE PANERAI PRÄSENTIERT DIE ERSTE UHR AUS BRONZE

2011

OFFICINE PANERAI PRÄSENTIERT DIE ERSTE UHR AUS BRONZE

Officine Panerai stellt die Luminor Submersible 3 Days Automatic Bronzo vor. Bei diesem Modell verwendet die Maison erstmals Bronze, ein Material, dessen besondere Ausstrahlung sich durch die im Laufe der Zeit entstehende Patina entfaltet. Zugleich verweist es auf die maritime Welt, mit der Officine Panerai seit jeher eng verbunden ist. Im selben Jahr entwickelt die Marke außerdem das Manufakturkaliber P.3000. Darüber hinaus eröffnet Officine Panerai seine 30. Boutique in Bal Harbour, Florida.

EINE HOMMAGE AN DIE VERGANGENHEIT: PANERAI PRÄSENTIERT ZWEI RADIOMIR MODELLE MIT HISTORISCHEM GEHÄUSE

2012

EINE HOMMAGE AN DIE VERGANGENHEIT: PANERAI PRÄSENTIERT ZWEI RADIOMIR MODELLE MIT HISTORISCHEM GEHÄUSE

Officine Panerai greift das historische Gehäusedesign in zwei Radiomir Special Editions erneut auf. Während die Anstoßschlaufen bei den gegen Ende der 1930er hergestellten Prototypen und Modellen an das Gehäuse gelötet waren, wurden sie bei manchen historischen Modellen (Ref. 6152/1) der 1950er aus einem einzigen Metallblock gefräst, wodurch sie robuster und widerstandsfähiger waren. Die neuen Radiomir Modelle übernehmen dieses charakteristische Gehäuse mit einem klassischen Durchmesser von 47 mm und verbinden es mit weiteren historischen Designelementen: einem Acrylglas zum Schutz des Zifferblatts, einer runden, weich geformten Lünette sowie einer zylindrischen Krone.

DREI NEUE MANUFAKTURKALIBER ZEUGEN VON DER STETIGEN WEITERENTWICKLUNG VON OFFICINE PANERAI

2013

DREI NEUE MANUFAKTURKALIBER ZEUGEN VON DER STETIGEN WEITERENTWICKLUNG VON OFFICINE PANERAI

Officine Panerai stellt drei neue hauseigene Uhrwerke vor: das Kaliber P.9100, das erste Panerai Chronographenwerk mit Automatikaufzug und „Flyback“-Funktion, das raffinierte Kaliber P.9100/R mit Regatta-Countdown und das P.5000, ein neues Kaliber mit Handaufzug und acht Tagen Gangreserve. Zudem umfasst die neue Kollektion historisch faszinierende Radiomir Uhren, deren Bandanstöße aus dem gleichen Block wie das Gehäuse gefertigt sind, sowie eine Reihe neuer Submersible Modelle. Darüber hinaus präsentiert Officine Panerai auf dem Salon International de la Haute Horlogerie in Genf die Pocket Watch Tourbillon GMT Ceramica, eine bemerkenswerte Taschenuhr aus Keramik.

ERÖFFNUNG DER NEUEN OFFICINE PANERAI MANUFAKTUR

2014

ERÖFFNUNG DER NEUEN OFFICINE PANERAI MANUFAKTUR

Officine Panerai eröffnet seine neue Manufaktur auf den Hügeln von Neuchâtel in der Schweiz. In diesem neuen Gebäude, in dem alle hoch spezialisierten Fertigkeiten der hohen Uhrmacherkunst an einem einzigen Standort zusammentreffen, vereinen sich vorzügliches italienisches Design und traditionelle Technologie Schweizer Machart. Seit 2002, als die erste Panerai Manufaktur eröffnet wurde, hat Panerai eine Vielzahl von hauseigenen Uhrwerken mit Funktionen auf höchstem Niveau entwickelt: von der GMT bis hin zu einer kompletten Reihe von Chronographen, von der erweiterten Gangreserve bis hin zum unverwechselbaren Panerai Tourbillon. 2014 stellt Panerai das Kaliber P.4000 vor, ein hauseigenes Automatikwerk, das sich durch seine dezentrale Schwungmasse auszeichnet – eine perfekte Synthese aus Design und hoch entwickelter Uhrmachertechnik. 

WIEDERERÖFFNUNG DER OFFICINE PANERAI BOUTIQUE AUF DER HONGKONGER CANTON ROAD

2015

WIEDERERÖFFNUNG DER OFFICINE PANERAI BOUTIQUE AUF DER HONGKONGER CANTON ROAD

Panerai feiert die offizielle Wiedereröffnung seiner Boutique auf der Canton Road, Hongkong, der nunmehr weltweit größten Boutique der Marke. Im Vergleich zu anderen Panerai Boutiquen ist die Boutique in Hongkong einzigartig. Sie zeichnet sich durch eine markante Fassade mit gewellten Aluminiumpaneelen sowie einer großen Wanduhr mit charakteristischem Panerai Zifferblatt aus.
Im gleichen Jahr präsentiert die Marke das hauseigene Uhrwerk P.1000, das sowohl in technischer als auch ästhetischer Hinsicht alle Merkmale eines Panerai Kalibers aufweist. Das Kaliber mit einer Stärke von 3,85 mm stellt eindrucksvoll das herausragende Savoir-faire unter Beweis, das erforderlich ist, um solch hochkomplexe mechanische Uhrwerke, wie Panerai sie fertigt, zu entwickeln.

PANERAI LANCIERT DIE RADIOMIR 1940 MINUTE REPEATER CARILLON TOURBILLON

2016

PANERAI LANCIERT DIE RADIOMIR 1940 MINUTE REPEATER CARILLON TOURBILLON

Panerai stellt die Radiomir 1940 Minute Repeater Carillon Tourbillon vor. Es handelt sich dabei um die technisch komplizierteste Uhr, die je von der Panerai Manufaktur in Neuchâtel hergestellt wurde: Sie verfügt über den exklusiven Tourbillonregulator und die bemerkenswerte doppelte Minutenrepetition, die auf Grundlage eines ausgeklügelten Systems von Gongs und Hämmern jede Stunde, jede zehn Minuten und jede Minute der Ortszeit oder einer zweiten Zeitzone akustisch ausweist.

INNOVATIVE MATERIALIEN UND DER AMERICA‘S CUP

2017

INNOVATIVE MATERIALIEN UND DER AMERICA‘S CUP

Panerai präsentiert die Luminor Lab-Id Carbotech™ 49 mm, eine innovative Uhr, die den Einfallsreichtum von Panerais Laboratorio di Idee unter Beweis stellt. Sie überzeugt auf der ganzen Linie durch Nutzung des unerschöpflichen Potenzials von Carbon zur Entwicklung eines neuen Gehäuses mit Hightech-Eigenschaften und eines komplett neuen schwarzen Zifferblatts mit einer Garantie von 50 Jahren. 

2017 bringt Panerai ebenfalls die Submersible BMG-TECH™ 47 mm auf den Markt, die sich durch ein härteres Material und ein geringeres Gewicht als Edelstahl auszeichnet. BMG-TECH™ ist ein metallisches Glas mit ungeordneter Atomstruktur, das im Zuge eines Hochdruckinjektionsverfahrens bei hoher Temperatur hergestellt wird. 

Außerdem ist Panerai 2017 offizieller Partner des berühmtesten Segelwettbewerbs, dem 35. America‘s Cup, und Partner von Team Oracle und Team Soft Bank. 

KOMPLIKATIONEN & HIGH-END-TECHNOLOGIE

2018

KOMPLIKATIONEN & HIGH-END-TECHNOLOGIE

Auf dem SIHH 2018 stellt Panerai zwei Neuheiten vor: Lo Scienziato-Luminor Tourbillon GMT mit einem 3D-gedruckten Titangehäuse und das skelettierte Uhrwerk P.2005/T mit Tourbillonregulator. Die Luminor Tourbillon GMT ist eine der technischsten und überraschendsten Kreationen der Manufaktur Officine Panerai in Neuchâtel. 

Die zweite Komplikation des Jahres ist L‘Astronomo Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time GMT. Sie ist die erste Kreation von Officine Panerai, die über eine Mondphasenanzeige und ein innovatives System mit polarisierten Kristallen zur Anzeige des Datums verfügt. Eine klassische Komplikation der hohen Uhrmacherkunst, die Panerai auf seine ganz eigene Weise interpretiert. 

DER BEGINN EINER NEUEN ÄRA: SPANNENDE EVENTS UND INSPIRIERENDE PARTNERSCHAFTEN

2019

DER BEGINN EINER NEUEN ÄRA: SPANNENDE EVENTS UND INSPIRIERENDE PARTNERSCHAFTEN

Panerai organisiert spannende „eXperiences“, die Produkt und Dienstleistung in einem einzigen Verkaufsargument vereinen. Im Rahmen des ersten Events schließen sich 33 Kunden dem COMSUBIN an, den Spezialeinheiten der italienischen Marine. Die zweite eXperience findet in Französisch-Polynesien statt, wo sich 15 Panerai Helden die Chance bietet, ein einzigartiges persönliches Abenteuer mit dem Markenbotschafter Guillaume Néry zu erleben. 

Eine der wichtigsten Ankündigungen auf der Watches & Wonders ist die Vereinbarung, die von Panerai und Luna Rossa unterzeichnet wurde. Die Partnerschaft sieht vor, dass Panerai offizieller Sponsor von Luna Rossa wird und eine Serie von Uhren mit außergewöhnlichen avantgardistischen Eigenschaften kreiert. 

2019 verlässt ferner die Submersible die Luminor und wird zu einer eigenständigen Kollektion, einer wahrlich eigenen Produktfamilie. 

DAS JAHR DER LUMINOR UND DER 36. AMERICA‘S CUP

2020

DAS JAHR DER LUMINOR UND DER 36. AMERICA‘S CUP

Genau 70 Jahre nach der Anmeldung des internationalen Patents für die Verwendung des Namens Luminor kreiert Panerai ein brillantes, innovatives Modell mit noch größerer Leuchtkraft: die Luminor Marina 44 mm (PAM01117). Mit einer Garantie von 70 Jahren. 

Panerai setzt 2020 seine evolutionäre Reise fort und definiert die ausdrucksstarken Dimensionen der epischen Luminor Marina neu. Der neue Stil der Luminor Marina soll schlichter, funktionaler und moderner sein. 

Beim 36. America‘s Cup ist Panerai Partner des Luna Rossa Prada Pirelli Teams. Im Rahmen der Luna Rossa Kollektion präsentiert Panerai vier legendäre Uhren, die für das Team, dem „Challenger of Record“, für den 36. America‘s Cup entworfen wurden. Diese Zeitmesser, die eine neue, mit dem Meer, höchster Qualität und Innovation verbundene italienische Geschichte repräsentieren, sind Panerais ganzer Stolz. 

SUBMERSIBLE QUARANTAQUATTRO

2022

SUBMERSIBLE QUARANTAQUATTRO

Im Jahr 2022 präsentiert Panerai die neue Submersible QuarantaQuattro, einen wichtigen Bestandteil der Taucheruhren der Submersible Kollektion, bei der die Größe 44 mm zu den bestehenden Größen 47 mm und 42 mm hinzugefügt wurde. Die QuarantaQuattro verfügt über alle wesentlichen Merkmale der Submersible Linie: Wasserdicht bis 300 Meter, Kronenschutzbrücke und einseitig drehbare Lünette, die seit jeher mit der Welt des Meeres und dem natürlichen Umfeld der Marke verbunden sind. 

EINE LEGENDÄRE GESCHICHTE, SEIT 1860

2023

EINE LEGENDÄRE GESCHICHTE, SEIT 1860

Zurück zu den Ursprüngen: Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der authentischen Geschichte der Maison und der Radiomir Kollektion, die wie keine andere mit den historischen Wurzeln von Panerai verbunden ist. Ihr unverwechselbarer Vintage-Charakter wird dabei in einer zeitgemäßen Interpretation neu zum Leben erweckt. 2023 ist das Jahr, in dem die historische Kollektion wieder zu einem wichtigen Bestandteil der Marke wird: Radiomir Otto Giorni, als Hommage an das Erbe und die Geschichte von Panerai, Radiomir Quaranta, eine Kombination aus italienischem Flair und Eleganz und Radiomir Complicazioni, eine Kombination aus italienischer Kreativität und Schweizer Uhrmacherkunst. 

THE LUMINOR ICON: TECHNICAL EVOLUTION AND PERFORMANCE 

2024-2026 

LUNA ROSSA AND SUBMERSIBLE ELUX LAB-ID   

2024

LUNA ROSSA AND SUBMERSIBLE ELUX LAB-ID   

Im Vorfeld des 37. America’s Cup präsentiert Panerai eine Kollektion von Zeitmessern, die das unermüdliche Streben der Marke nach Spitzenleistung und Innovation sowie ihre tiefe Verbundenheit mit dem Meer eindrucksvoll verkörpern. Im selben Jahr stellt Panerai, inspiriert von den Technologien und Materialien des America’s Cup sowie den Erkenntnissen und Anforderungen des Luna Rossa Teams, einen innovativen Werkstoff vor: Ti-Ceramitech™. Das patentierte Material vereint das leichte Gewicht von Titan mit der Widerstandsfähigkeit von Keramik. Es ermöglicht ein Gehäuse, das 44 % leichter und doppelt so hart wie Stahl ist und zugleich zehnmal bruchfester als herkömmliche Keramik.

Mit der Submersible Elux LAB-ID präsentiert Panerai außerdem eine wegweisende Konzeptuhr, die den Innovationsanspruch der Marke eindrucksvoll unterstreicht. Das Ergebnis von mehr als acht Jahren Entwicklungsarbeit und vier Patentanmeldungen verbindet die neue Ti-Ceramitech™ Technologie mit einer bahnbrechenden Innovation: der Power Light Function, ein vollständig mechanisches Uhrwerk, das auf Abruf bis zu 30 Minuten Licht liefert. Diese Entwicklung knüpft an Panerais einzigartige Kompetenz im Bereich der Leuchttechnologie an und würdigt zugleich das historische Patent von 1966. Mit der Submersible Elux LAB-ID führt Panerai eine bislang einzigartige Technologie in die Welt der Haute Horlogerie ein.

DIE LUMINOR IKONE: TECHNISCHE WEITERENTWICKLUNG UND LEISTUNG

2025 – 2026 

DIE LUMINOR IKONE: TECHNISCHE WEITERENTWICKLUNG UND LEISTUNG

2025 präsentiert Panerai die neue Luminor Marina Kollektion, die konsequente Weiterentwicklung einer Ikone mit zahlreichen technischen Verbesserungen. Dazu zählen eine Wasserdichtigkeit bis 500 Meter, ein Saphirglasboden, eine durchgehende Unruhbrücke für eine erhöhte Stoßfestigkeit, der Sekundenstopp für ein präzises Einstellen der Uhrzeit sowie das PAM Click™-Entriegelungssystem für einen einfachen Armbandwechsel.  

Die diesjährige Luminor Auswahl, die auf dem historischen Gehäuse der Ref. 6152/1 basiert, interpretiert die Kollektion unter dem Gesichtspunkt funktionaler Tradition neu. Charakteristische Proportionen, auf Ablesbarkeit ausgerichtete Zifferblätter, Vintage-Anklänge und zeitgemäße Ausführung vereinen sich in einer Serie von Funktionsuhren, die von Panerais militärischer Vergangenheit geprägt und auf heutige Leistungsanforderungen ausgerichtet sind.

Mit der erstmaligen Einführung einer Gangreserve von 31 Tagen erreicht Panerais Innovationskraft einen neuen Höhepunkt. Diese außergewöhnliche technische Leistung aus dem Laboratorio di Idee führt eines der charakteristischen Merkmale der Marke – ihre außergewöhnlich langen Gangreserven – konsequent fort. Die Luminor bleibt der Inbegriff der Identität von Panerai. Durch kontinuierliche technische und gestalterische Weiterentwicklung verbindet sie historisches Erbe mit zeitgemäßer Leistung. Die diesjährige Luminor Auswahl, die auf dem historischen Gehäuse der Ref. 6152/1 basiert, interpretiert die Kollektion unter dem Gesichtspunkt funktionaler Tradition neu. Charakteristische Proportionen, auf Ablesbarkeit ausgerichtete Zifferblätter, Vintage-Anklänge und zeitgemäße Ausführung vereinen sich in einer Serie von Funktionsuhren, die von Panerais militärischer Vergangenheit geprägt und auf heutige Leistungsanforderungen ausgerichtet sind.